FAQ

HIER EINIGE WISSENSWERTE

Fragestellungen aus dem Onlinehandel

Das Thema Onlinehandel wirft in vielen Bereichen zum Teil sehr grundsätzliche Fragen auf, welche wir in diesen FAQs gerne versuchen zu beantworten.

Infos zu GOOGLE und seinen Anwendungen

  1. Was ist die GOOGLE SUCHMASCHINE und was hat diese mit Werbung zu tun?

    Die GOOGLE SUCHMASCHINE ist die wohl am meisten genutzte Suchmaschine, aus diesem Grund ist sie neben einer nicht versiegenden Informationsquelle auch die perfekte Werbemaschine und somit auch der Goldesel für Google.

    Die besten und somit die obersten Platzierungen der Suchergebnisse sind je nach Suchwort fast immer Werbeanzeigen von werbetreibenden Unternehmen. Zusätzlich gibt es noch die Bildanzeigen, welche ebenfalls Werbeanzeigen sind, jedoch anders angesteuert werden.
    Diese Suchergebnisse sind dann immer mit dem Wort "Anzeige" markiert.

    Doch auch die unteren Platzierungen der Suchergebnisse, der sogenannte organische Bereich, ist sehr hart umkämpft. Um hier weit vorne/oben zu landen muss für viele beliebte Suchwörter (sogenannte Keywords) schon sehr viel Energie und Know How hinein gesteckt werden.
    Ohne professionelle Unterstützung von diversen Agenturen kommt man hier kaum weiter.

    Als Onlineshopbetreiber ist es abhängig von den angebotenen Artikeln, ob man eher in dem einen oder dem anderen Bereich aktiv werden sollte. Meist ist jedoch eine Kombination von allem sinnvoll und notwendig um zum gewünschten Erfolg zu kommen.

     

  2. Was ist GOOGLE ANALYTICS und wofür wird es verwendet?

    GOOGLE ANALYTICS ist ein nützliches Analysetool und es sollte bei keinem Websitebetreiber fehlen! Vor allem für Onlineshopbetreiber ist es unerlässlich, da es zuverlässige Daten über die Seitenbesucher liefert.

    So kann man zum Beispiel sehen, aus welchen Regionen die Besucher kommen, mit welchen Geräten sie surfen und von welcher Seite sie auf deine Homepage gekommen sind. Die letztere Info ist insofern sehr nützlich, da man damit seine verschiedenen Werbekanäle im Netz überwachen kann. Zusätzlich werden dann bei richtiger Einbindung auch die Umsätze dokumentiert, was wiederum eine Konsten/Nutzenrechnung zu den erfolgten Werbemaßnahmen ermöglicht.

    Google Analytics bietet jedoch bei professioneller Anwendung noch sehr viel mehr Analysemöglichkeiten, welche letztendlich eine sehr gute Unterstützung für die Marketing- und allg. Geschäftstätigkeiten bringen.

  3. Was ist GOOGLE ADS (früher ADWORDS) und wofür wird es verwendet?

    Über GOOGLE ADS steuert man sämtliche kostenpflichtigen Werbeaktivitäten auf der Google Suchmaschine und für andere Werbeanwendungen von Google.
    Die Werbemöglichkeiten reichen von reinen Textanzeigen, über Shoppinganzeigen mit Bild, bis hin zu Displaywerbung auf Partnerseiten von Google.

    Bei allen diesen Werbeformen gilt jedoch zu beachten, dass man damit in kurzer Zeit sehr viel Geld ohne richtigen Nutzen verschleudern kann.
    Deshalb ist es hier umso wichtiger, sollte man selbst nicht über das nötige Fachwissen verfügen, dass man sich für die Umsetzung professionelle Unterstützung holt.
    Diese Werbemittel funktionieren hervorragend, sind die Kampagnen jedoch falsch ein- bzw. aufgesetzt, sind sie reine Geldverschwendung.

  4. Was ist GOOGLE MY BUSINESS und wofür wird es verwendet?

    Die GOOGLE MY BUSINESS Plattform ist ein wichtiger Bestandteil für die bessere Auffindbarkeit eines Unternehmens in der Google Suchmaschine.

    Hier sollte sich jeder Websitebetrieber registrieren und die abgefragten Daten hinterlegen. 
    So erscheint in der Googel Suche bei einer relevanten Abfrage neben den normalen Suchergebnissen ihr Firmenprofil mit Logo, Routenplaner und Rezessionen.
    Das wiederum hebt die Sichtbarkeit ihres Unternehmens auf Google.

  5. Was ist GOOGLE SEARCH CONSOL und wofür wird sie verwendet?

    Hat man sich bei der GOOGLE SEARCH CONSOL registriert und diese mit seiner Internetseite verbunden, bietet diese Plattform nützliche Informationen zu eventuellen Fehlern auf der Homepage und über die Besucher der Seite.

RECHTLICHE INFORMATIONEN auf einer WEBSITE

  1. Allgemeines zu diesem Abschnitt

    In den nachfolgenden Erklärungen von diesem Abschnitt halten wir die Informationen relativ allgemein und gehen nicht auf die genauen Inhalte ein, da sich die gesetzlichen Forderungen und die Ansichten der Fachleute ständig dazu ändern.

    Wir wollen hier die Grundlage vermitteln, damit man versteht, welche Hauptthemen wichtig sind.

  2. Was ist ein IMPRESSUM und welche Informationen sollten darin enthalten sein?

    Jede Internetseite muss ein IMPRESSUM haben. Hat sie es nicht, handelt es sich meist um eine Fake-Seite!

    Im Impressum werden die allgemeinen Firmeninformationen wie Anschrift, Kontaktdaten, Inhaber, Unternehmensgegenstand und noch einiges mehr angegeben.
    Diese Informationen sind verpflichtend zur Verfügung zu stellen, eine Nichteinhaltung ist strafbar!

    Beispiel - Impressum

    Das Impressum muss so platziert sein, dass es von jeder Unterseite der Homepage erreicht werden kann. Deshalb wird meist im Footer (unterster Bereich der Homepage, welcher immer sichtbar bleibt) ein Link zum Impressum platziert.

  3. Was sind AGBs und warum sollte man diese auf seiner Website veröffentlichen?

    AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) sollte jedes Unternehmen haben und diese sollten auch entsprechend veröffentlicht werden.

    Die AGBs enthalten grundsätzliche betriebliche Informationen und Informationen wie im Verhältnis nach außen (mit Kunden und/oder Lieferanten) umgegangen wird.

    Wird mit einem Kunden oder einem Lieferanten ein Vertrag geschlossen, kann man diesen auf Basis seiner AGBs abschließen und der eigentliche Vertragstext kann wesentlich kürzer ausfallen.

    Werden Verträge im Internet abgeschlossen, wie zum Beispiel bei einer Bestellung im Onlineshop, ist man als Shopbetreiber verpflichtet dem Kunden seine AGBs näher zu bringen und der Kunde muss vor Bestellung auch bestätigen, dass er die AGBs gelesen und akzeptiert hat. 
    So wird beim Kauf die Vertragsgundlage fixiert, sollte es später zu eventuellen Streitigkeiten kommen.

    Wichtig ist jedoch, dass speziell für Endkunden die AGBs auch den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Tun sie das nämlich nicht, sind sie einerseits rechtswidrig und können andererseits von der gegnerischen Partei ganz leicht ausgehebelt werden.

    Deshalb sollte man sich bei der Gestaltung der AGBs genau überlegen was wie formuliert wird und welche Inhalte man damit behandeln will. Im Idealfall lässt man sich dabei von Fachleuten unterstützen.

  4. Was ist eine Datenschutzerklärung und wofür diese benötigt?

    Datenschutz ist in aller Munde! Doch lange Zeit hat sich kaum jemand dazu Gedanken gemacht.

    Ein Website Betreiber ist verpflichtet eine Datenschutzerklärung auf seiner Website zu veröffentlichen.

    In der DATENSCHUTZERKLÄRUNG wird beschrieben, welche Benutzerdaten ein Unternehmen bzw. Website Betreiber mit der Website und damit angeschlossenen Websiten sammelt und wie damit umgegangen wird.

    In Onlineshops muss auch die Datenschutzerklärung gut ersichtlich platziert werden und ein Käufer muss vor Bestellabgabe bestätigen, dass er diese gelesen und akzeptiert hat.

  5. Wie und warum müssen VERSANDKOSTEN angezeigt werden?

    In Onlineshops sind die VERSANDKOSTEN oft ein essentielles Thema, die über Kauf oder Nichtkauf bei einem Besucher entscheiden.
    Deshalb ist es wichtig und auch rechtlich vorgeschrieben, dass man dieses Thema und die Informationen dazu gut und übersichtlich im Shop präsentiert, sodass sich der angehende Kunde dadurch nicht gestört oder verunsichert fühlt.

    Hier einige Tipps:

    • Die Versandkostentabelle sollte möglichst übersichtlich und verständlich gestaltet sein.
    • Man sollte von jeder Unterseite aus leicht zu den Versandinformationen kommen.
    • Bei der Preisangabe in der Artikeldetailansicht muss eine Verlinkung zu den Versandinformationen platziert werden.
    • Die richtigen Versandkosten müssen bereits im Warenkorb vor der eigentlichen Bestellung angezeigt werden.

Beliebte ZAHLUNGSARTEN im Onlinehandel und Erklärungen dazu

  1. VORKASSE mit Banküberweisung

    Die VORKASSE ist noch immer ein beliebtes Zahlungsmittel bei Onlinekäufern, wobei diese gleichzeitig auch die unsicherste Zahlungsart ist.

    Wählt ein Kunde im Bestellprozess als gewünschte Zahlungsart Vorkasse aus, dann sollte er mit der Bestellbestätigung die Bankdaten des Händlers übermittelt bekommen.
    Der Kunde kann daraufhin seine Überweisung durchführen und muss nun warten bis das Geld am Konto des Händlers eingegangen ist. 
    Sobald das Geld dort ist, gibt der Händler den Versand frei und die bestellte Ware wird verschickt.

    Vorteile: 

    • Händler hat kein Risiko, da er vor Versand das Geld besitzt.
    • Es ist eine einfache Zahlungsweise, womit auch ältere oder nicht computeraffine Personen einfach eine Zahlung durchführen können.
    • Für den Händler fallen keine Zahlungsgebühren wie bei anderen Zahlarten an.

     

    Nachteile:

    • Längere Gesamtlieferzeit, da die Überweisung erst durchgeführt werden muss und der Zahlungslauf auch etwas Zeit in Anspruch nimmt.
    • Wenig Sicherheit für den Kunden. Stößt dieser auf einen Fake-Shop, kann das Geld nach so einer Zahlung verloren sein.
    • Kunden sind oft verunsichert, wenn sie noch kein Vertrauen zum Händler haben.

     

     

  2. NACHNAHME

    Die Bezahlung per NACHNAHME erscheint aus der Sicht vieler Experten als veraltet, doch für bestimmte Kundengruppen und Produkte macht es durchaus Sinn dieses Zahlart auch anzubieten.

    Wählt der Kunde die Zahlungsart Nachnahme, kann die Bestellung sofort versendet werden. Erst bei der Übergabe der Sendung durch den Zusteller, ist der Rechnungsbetrag an den Mitarbeiter des Zustellers in bar zu bezahlen.
    Für den Kunden ist der Bezahlvorgang somit abgeschlossen. Der Händler bekommt das Geld dann vom Zustellunternehmen überwiesen.

    Vorteile:

    • Die bestellte Ware kann sofort versendet werden.
    • Gut für dringende Bestellungen und bestimmte Kundengruppen.
    • Relativ einfache Abwicklung.
    • Passt auch gut für telefonische Bestellungen.

     

    Nachteile:

    • Es gibt leider immer wieder "Spaßbesteller" mit falschen Zustelladressen. Diese verursachen nur Aufwände und Kosten beim Händler und sind sehr ärgerlich.
    • Versand per Nachnahme kann nur in wenige Zielländer angeboten werden.
    • Die Nachnahmegebühren sind speziell bei Auslandsversand sehr hoch.
    • Die Zahlungshöhe ist begrenzt.
    • Bei der Anlieferung muss der Empfänger anwesend sein und den Rechnungsbetrag möglichst genau in bar bereit halten.
  3. PAYPAL

    Paypal ist eine sehr beliebte Zahlungsart und biete sowohl für Händler und Kunden viel Sicherheit.

    Wählt ein Kunde die Zahlungsart PAYPAL, dann wird er während oder nach dem Bestellprozess auf die Paypalseite weitergeleitet, um dort seine Zahlung durchzuführen. 
    Im Anschluss ist für den Kunden der Zahlungsvorgang abgeschlossen und der Händler kann die bestellte Ware sofort versenden.

    Vorteile:

    • Hoche Sicherheit für Kunden und Händler.
    • Die Ware kann sofort nach erfolgter Bestellung versendet werden.
    • Einfache Zahlungsabwicklung für Kunden und Händler.
    • Einfache Rückzahlungs- oder Teilrückzahlungsabwicklung.
    • Der Händler kann sofort auf das Geld zugreifen und es auf das Firmenbankkonto überweisen.

     

    Nachteile:

    • Liegt ein Kreditkartenmissbrauch vor, muss man viele Unterlagen bei Paypal einreichen um vom Verkäuferschutz geschützt zu werden.
    • Kunden könnten sich über den Käuferschutz im Streitfall relativ einfach das Geld wieder zurück holen, was jedoch unserer Erfahrung nach eher selten vorkommt, wobei das aber sicherlich von der jeweiligen Kundengruppe abhängig ist.

     

  4. KLARNA SOFORT / früher SOFORTÜBERWEISUNG

    KLARNA SOFORT bietet eine sehr einfache Zahlungsabwicklung, wofür der Kunde lediglich einen Onlinebanking Zugang zu seinem Bankkonto benötigt.

    Wählt der Kunden die Zahlungsart KLARNA SOFORT, dann wird er, nachdem er die Bestellung abgeschlossen hat, auf die Zahlungsplattform von SOFORT weitergeleitet. 
    Um dort dann die Zahlung durchführen zu können, benötigt man nur die Bankleitzahl seiner Bank und die normalen Login Daten zum Onlinebanking.
    Sobald die Zahlung dann durchgeführt ist, kann der Händler die bestellte Ware versenden.

    Vorteile:

    • Hohe Sicherheit für den Händler, da er sein Geld sicher bekommt und der Kunde es nicht zurückholen kann.
    • Hohe technische Sicherheit für den Kunden, das seine Zugangsdaten nicht abgefangen werden können und keine extra Registrierung notwendig ist.
    • Die Ware kann sofort versendet werden.
    • Die Bezahlung funktioniert sehr einfach und schnell.

     

    Nachteile:

    • Der Kunde hat keine Möglichkeit mehr das Geld zurück zu holen.
    • Eventuelle Rückzahlungen können nicht über dieses System durchgeführt werden, außer man bucht ein relativ teures Zusatzmodul.

     

     

  5. KREDITKARTE

    Die Bezahlung per KREDITKARTE funktioniert sehr einfach, bringt aber oft einige Probleme mit sich.

    Wählt der Kunde die Zahlungsart Kreditkarte, kann er im Anschluss zur Bestellung oder noch während des Bestellprozesses seine Kreditkartendaten eingeben und somit den Bezahlvorgang abschließen. 
    Der Händler kann dann die Ware sofort versenden.

    Vorteile:

    • Einfache und schnelle Bezahlung, wenn der Bezahlvorgang funktioniert.
    • Einfache Rückzahlungs- und Teilzahlungsabwicklung.
    • Die bestellte Ware kann sofort versendet werden.

     

    Nachteile:

    • Seit der Einführung der höheren Sicherheitsstandards bei Kreditkartenzahlungen funktionieren die Bezahlungen oft nicht und der Kunde muss es zum Teil mehrfach versuchen. Im schlimmsten Fall wird dann der Kauf abgebrochen.
    • Will man die hohen Sicherheitsstandards in seinem Onlineshop nicht aktivieren, läuft man Gefahr, durch viele Kreditkartenbetrüger viel Geld zu verlieren.
    • Es kann trotz der hohen Sicherheitsstandards zu Betrugsfällen kommen, welche dann jedoch durch die meisten Zahlungsanbieter abgedeckt sind.
    • Teilweise sehr hohe Zahlungsgebühren, welche der Händler übernehmen muss.
    • Kunden können sich relativ einfach ihr Geld wieder zurückholen.
  6. KAUF AUF RECHNUNG

    KAUF AUF RECHNUNG ist bei vielen Onlinekäufern sehr beliebt, birgt aber für den Händler großes Risiko.

    Bietet ein Händler die Zahlungsart KAUF AUF RECHNUNG an und wird diese gewählt, so kann der Händler die bestellte Ware sofort versenden. Der Kunde hat dann die Möglichkeit vor Bezahlung die Ware zu prüfen und muss innerhalb einer vorgegebenen Frist die Überweisung durchführen.

    Vorteile:

    • Die Ware kann sofort versendet werden. 
    • Der Kunde hat kein Risiko, da er die Ware vor der Bezahlung erhält.
    • Für den Händler erschließen sich neue Kundengruppen.

     

    Nachteile:

    • Das Zahlungsausfallsrisiko für den Händler ist enorm.
    • Bedient sich der Händler zur Absicherung eines entsprechenden Unternehmens, sind die Gebühren für ihn meist relativ hoch und die Abwicklung meist etwas umständlich. Zusätzlich entstehen für den Kunden im Falle eines Zahlungsverzugs relativ hohe Mahngebühren, was letztendlich dann auch ein schlechtes Bild auf den Händler wirft.
    • Der Abwicklungsaufwand für den Händler ist abhängig vom Dienstleistungsanbieter viel höher als bei anderen Zahlarten.
    • Der Abwicklungsaufwand für den Kunden ist ebenfalls höher, da im Nachgang die Zahlung noch fristgerecht durchgeführt werden muss.
    • Die Kunden werden vor Freigabe zu dieser Zahlart von Systemen im Hintergrund genau durchleuchtet und bei Ablehnungen kann es zu Kaufabbrüchen kommen.

MARKTPLÄTZE wie Ebay, Amazon & Co

  1. ALLGEMEINES

    Als MARKTPLÄTZE bezeichnet man die Verkaufsplattformen verschiedener Anbieter, über welche Händler ihre Produkte anbieten und Kunden die Produkte dort auch kaufen und bezahlen können.
    Der Unterschied zu den Preissuchmaschinen ist, dass man auf diesen die Artikel nicht kaufen kann.

    Jedem Onlinehändler, der seine Produkte ausschließlich über MARKTPLÄTZE anbietet und verkauft, muss bewusst sein, dass er sich damit extrem abhängig von diesen macht.
    Viele Marktplätze ändern ständig Ihre Regeln und sind großteils sehr sehr kundenorientiert. Was ja prinzipiell nicht schlecht ist, aber die Kunden wären ja eigentlich die Händler, denn die zahlen schließlich die Gebühren und Provisionen an die Marktplätze. Doch die Händler werden von vielen Marktplätzen nur als "Melkkühe" gesehen und die Nutznießer sind die Kunden des Händlers die über die Marktplätze einkaufen, da diese von den Marktplätzen sämtliche zum Teil geschäftsschädigende Vorzüge genießen können.

    Der Verkauf über die Marktplätze kann sicherlich einen bestimmten Umsatzanteil im Onlinehandel ausmachen, der Großteil der Umsätze sollte jedoch über eigene Onlineshops generiert werden, denn da hat man viel mehr selbst in der Hand und kann seinen Gestaltungsspielraum perfekt ausnützen, was dann oft auch den Kunden positiv zugute kommt.

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